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Magic trails - Trekking Tour Nepal / Manaslu Circuit Day 5 - Shyala to Pungyen Gompa to Samagaun

 

by Magic trails


Manaslu Conservation Area
Mansiri Himal Range
Himalaya
Nepal


Tour
Starting Point
Shyala 3575 A.S.L


Tour
Impressions
November 2025


Nachdem
uns der
"heilige" Gipfel des
- Manaslu -


- Bei 
Tagesanbruch
mit einem traumhaften
goldfarbenen Naturschauspiel
verzaubert hat -


- Verabschieden
wir uns von
Shyala


Unsere
heutige Route
beinhaltet 
einen Abstecher
 auf 4000 Meter
zum Kloster
- Pungyen Gompa -
am Fuße
 des Manaslu -


- Bevor
wir weiter
zu unserem 
eigentlichen Etappenziel
- Samagaun -
absteigen werden


- Pangpoche Himal -
6504 Meter


- Kutang Himal -
6239 Meter


- Simnang Himal -
6251 Meter


Der 
achthöchste
 Berg der Welt
- Manaslu -
8163 Meter


Blick
hinunter nach
Shyala


- Am Ende 
des dunklen Waldes
bricht
 das ewige Weiß
der mächtigen Gipfel
strahlend 
aus dem Schatten -


- Momente der Demut -


Gefühlt
- Winzig klein -
vor dieser 
monumentalen
Kulisse


- Milan -
unser
- Happy Guide -


Die
Eisriesen
spiegeln sich
im klaren Wasser
eines kleinen
 Gletschersees


Unterwegs
im 
- Pungyen Gletscher Tal -


Abseits
der Hauptroute
des Manaslu-Treks
zieht sich dieses
Seitental
tief 
in den Himalaya -


- Und
endet in einem
spektakulären Kessel
direkt am Fuße
der steilen Ostabstürze
von Manaslu und Ngadi Chuli



- Steinerner Wegweiser -


Kleiner,
aus flachen 
Schiefersteinen
geschichteter Chörten
im Hochtal


In
der Bildmitte
thront der
7871 Meter hohe
- Ngadi Chuli -
der als
20. höchster Berg
der Erde gilt



Mantra
- Om Mani Padme Hum -


Gemalt
in den fünf 
klassischen Farben
des Buddhismus,
die sinnbildlich
für die Elemente
Erde, Wasser, Feuer,
Wind und den Raum
stehen


- Der Gigant im Hintergrund -


Während
der Manaslu alle Blicke
auf sich zieht,
ragt direkt daneben
der Ngadi Chuli
als eisige Festung
in den Himmel


- Ein wunderschöner, aber unberechenbarer Riese -
Seine
 steilen Eisflanken
und die ständige 
Lawinengefahr
machen diesen 
Koloss
zu einem
der härtesten
 Brocken für Bergsteiger
in der 
Himalaya Region


Nur
wegen eben
dieser Tücken
wurde er überhaupt erst
im Jahre 1979 
das erste Mal nachweislich
erfolgreich bestiegen -


- Und seitdem, 
nun schon 
seit über 40 Jahren,
hat kein Mensch mehr
seinen Gipfel
betreten



Blick
zurück
 nach Nordosten
zu den 
Sechstausender
- Pangpoche Himal und Kutang Himal -






Die
markante Silhouette
in Form eines "M"
prägt das einzigartige
Erscheinungsbild
des Manaslu


Das
beeindruckende 
Gipfelduo
des Manaslu
im Profil -


- Links
der majestätische Hauptgipfel
auf 8163 Metern,
rechts harmonisch ergänzt
durch den imposanten
Ostgipfel (7992 m)


Die
historische Erstbesteigung
des Manaslu 
fand im Jahr 1956 
statt -
ein Meilenstein 
des Höhenbergsteigen,
den eine erfolgreiche Seilschaft
aus einem Japaner 
und einem Sherpa
erreichte




Mächtige Eiswände
umschließen das Pungyen Tal
in perfekter Symmetrie
wie ein gigantisches,
natürliches
- Amphitheater -







Monastery
- Pungyen Gompa -


Das kleine 
tibetisch-buddhistische
Kloster 
schmiegt sich auf
gut 4000 Metern
an die 
mächtige Flanke 
des Manaslu


Benannt
nach dem mächtigen
Schutzgott des Berges,
birgt dieses einsame Kloster
eine dramatische Geschichte -


- In den 
1950er Jahren
zerstörte
 eine Lawine 
die Anlage 
komplett -


- Die Einheimischen
machten
 eine japanische Expedition
verantwortlich, 
die den heiligen Berg
 besteigen wollte -


- Aus Angst
vor dem Zorn
des Gottes
blockierten sie
daraufhin jahrelang
jeden weiteren Aufstieg -


- Bis
einige Bergsteiger
Expeditionen
den Wiederaufbau
bezahlten


- Magischer Ort zur Höhenanpassung -



- Wanderrast auf 4000 Meter -
Einfaches 
Stein-Teahouse,
heiße Suppe
 und
diese Kulisse
- Mehr braucht es nicht -



- Wo der Schnee eine Geschichte erzählt -
Kleiner Glücksbringer
vor dem mächtigen
Manaslu


Nach
unserer Rast 
führt uns der Weg
Schritt für Schritt -


- Wieder
steil hinab
ins 
Budhi Gandaki Tal


Nachdem
wir die leblose
Hochgebirgslandschaft
wieder hinter uns
gelassen haben -


- Unterschreiten
wir die obere Baumgrenze
und betreten eine
deutlich farbenprächtigere
Bergwelt -


- Die
uns mit goldgelb
leuchtenden Lärchen
empfängt


Vor
Samagaun
weitet sich die Landschaft
zu offenen Weiden - 


- Wo
das eine oder andere
Yak
gemächlich 
im fahlen Herbstgras
grast


- Überlebenskünstler im Himalaya -
Der 
weiße Tibet-Yak
wird hauptsächlich
wegen 
seiner Wolle,
Milch und Tragkraft
gehalten


- Samagaun -
3500 A.S.L


- Tibetische Kultur und Religion -
Schon 
am Dorfeingang
wird man von
langgestreckten 
- Mani-Mauern -
und kalkweißen
- Chörten -
empfangen -


- Über
denen die
typischen Gebetsfahnen
im ständigen Wind
flattern


Obwohl
das idyllische Bergdorf
sehr abgelegen liegt,
ist es vergleichsweise
 gut entwickelt.
Neben zahlreichen 
gemütlichen
Teahouses und Lodges
 für Trekker
gibt es vor Ort 
auch eine gut ausgestattete 
Krankenstation,
die bei akuter Höhenkrankheit
medizinischen Sauerstoff
bereitstellen kann



- Yak Dungkuchen -
Nachhaltiger Brennstoff
aus getrocknetem
Yak Mist


Am
Kontrollpunkt
in Samagaun
wird überprüft -


- Ob
alle Voraussetzungen
für die Fortsetzung
des Weges
zum Larkya-La-Pass
erfüllt sind


- Cricket -
Nachwuchs
Schlagmann im Himalaya



Rechtzeitig
zur Dämmerung
kehrt diese Karawane
mit dem Holz
ins Dorf
zurück




- Mustang Cafe -
Echter Genuss 
nach einem langen Wandertag


- Leckerer Apple Pie -
und heißer Kaffee
im Hochgebirge
auf über 
3500 Metern Höhe


- Dieses 
faszinierende Phänomen
gleicht einem 
Naturwunder -
Wenn die
 Geometrie des Berges
und der exakte
 Stand der Sonne
perfekt harmonieren -


- Wird für einen
 flüchtigen Moment
ein gigantischer
 Buchstabe "M"
mitten in den
Himalaya 
gezaubert



#purexperience
Fascination
outdoors

#slowtravel


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