by Magic trails
Manaslu Conservation Area
Mansiri Himal Range
Himalaya
Nepal
Starting Point
Machha Khola
870 Meter A.S.L
Tour
Impressions
November 2025
„Erste Etappe,
erster Weckruf:
Zeitiger Start
ins Trekking Abenteuer!“
der Guides und Träger
in der Küche
Unser
Gepäck wird
für den Weg
vorbereitet
Gleich
hinter dem kleinen
Dorf Machha Khola
- was wörtlich
"Fischfluss"
bedeutet -
- Überspannt
eine robuste
Bailey Brücke -
- Den
tiefblauen,
rauschenden
Gebirgsbach
Auf
einer mehr
schlechten
als rechten
Piste
folgen wir
dem Lauf des
- Budhi Gandaki River -
tauchen
dabei immer
tiefer
in das enger
werdende Tal
ein
Die
Faszination der
Manaslu Circuit Route
liegt in ihrem
extremen Kontrast
Man
startet in der üppigen,
subtropischen Tiefe
und arbeitet sich
kontinuierlich bis in die
hochalpine Eiswelt
auf über
5000 Metern
hinauf
Nur noch
vereinzelte Jeeps
wagen
Die
abenteuerliche Fahrt
über den
mit
Schlaglöchern
zerfurchten
Fahrweg
bis nach
Khorlabesi
Architektur
im Kontrast -
- Steinbau
und buntes Wellblech
in den Bergen
Nepals
Ländlicher
Alltag
im
- Himalaya -
- Budhi Gandaki River -
Natural
- Power Food -
Snack Pause
mit
- Blutzucker Boost -
Kurzes
Reinschnuppern
In
die
Sherpa
Lasten-
Tragetechnik
Die
charakteristischen
Hängebrücken -
- Sind
wesentlicher Teil
lokaler
Infrastruktur -
- Zur
Überwindung
tiefer Schluchten -
- In den
abgelegenen Regionen
Nepals
- Tatopani -
Eine natürliche
Thermalquelle
die aus
den Felsspalten
sprudelt
- Tea House -
Typische
Raststation für Träger
und Trekker
Zahlreiche
Trekker
sind derzeit
zu Fuß oder per Jeep
in entgegengesetzter Richtung
unterwegs
Der Grund:
die heftigen Monsunregen
in der Vorwoche
Zahlreiche Wanderer
sind an ihren
jeweiligen Etappenzielen
gestrandet
und konnten den Weg
nicht fortsetzen
Massive
Steinschläge,
Schlammlawinen und
starker Schneefall
in den höheren Regionen
mit einhergehenden
Lawinenabgängen
haben den
Manaslu Circuit Trek
zeitweilig
in eine
lebensgefährliche Route
verwandelt
Berichten
zufolge
kam es unter den
widrigen Bedingungen
auch zu einzelnen
fatalen Unfällen
und da der
Passübergang
zudem noch für
einige Tage
gesperrt bleibt,
stellt der Rückzug
über die bekannte
Aufstiegsroute
für die verschreckten
und erschöpften Wanderer
die einzig sinnvolle
Option dar
Angesichts
der gewaltigen
Wassermassen,
die trotz
des besseren
Wetters
immer noch
herabstürzen
Lässt sich
nur erahnen,
wie extrem
gefährlich
die Bedingungen
für die
vom Unwetter
überraschten Wanderer
gewesen sein müssen
Unser
Routenverlauf
ist an etlichen Punkten
durch großflächige
Erdrutsche unterbrochen
Gezwungenermaßen
weichen wir
auf behelfsmäßige Trails aus
und queren die instabilen,
steilen Hänge aus losem Schutt,
großen Gesteinsbrocken
und entwurzelten Baumstämmen
im Eiltempo
Kurzes
Verschnaufen
während des
kräftezehrenden
Aufstiegs
Traditioneller
Terrassenfeldbau
in der unwegsamen
Bergregion
Nepals
Geologische Instabilität
der Hochgebirgsregionen
Exponierte Passage,
die hoch
über dem
Budhi Gandaki -
- Mit
Aussicht
auf den weiteren
Wegverlauf
Maultierkarawane -
alltägliche Begegnung
in Nepals Bergen
Ohne
die Porter
würde
im Himalaya-Tourismus
wenig funktionieren.
Sie sind jene
unverzichtbaren
Logistik-Experten,
die lebensnotwendige
Güter und Equipment
durch extrem
schwieriges Terrain
nach oben
befördern
Das
- Namlo -
dient der ergonomischen
Lastenverteilung -
Durch dieses
Stirnband
wird das Gewicht
gezielt
von den Schultern
auf die belastbare
Nacken- und Rückenmuskulatur
übertragen
Massive Erdrutsche
Nepals Natur:
Wild, unberührt
und absolut traumhaft
Ständiger Begleiter -
- Budhi Gandaki River -
Offizieller Eintrittspunkt
- MCA -
Manaslu Conservation Area
Kleine
Hofstelle am Wasserlauf
Unser Guide
und zwei
Porter
vom
- Nepal Hiking Team -
Ankunft
in
- Jagat -
Jagat
fungiert als das Tor
zur Manaslu-Schutzzone
An
diesem zentralen
Kontrollpunkt
werden die
Trekking-Permits
überprüft
- Restricted Area -
Die Begehung
des Manaslu Circuit
ist gesetzlich
nur in Begleitung
eines lizensierten Guides
gestattet.
Da die Route
durch ein streng
geschütztes Sperrgebiet
führt,
sind Alleingänge
untersagt.
Die Einhaltung
dieser Regelung wird
an mehreren Checkpoints,
unter anderem
in Jagat,
strikt kontrolliert
- Wo heute Trekker rasten -
herrschte früher
reges Treiben
durch den Salzhandel
mit Tibet
- Jagat
war damals eine
der bedeutendsten
Zollstationen
der Region
Heute markiert
es zudem
eine kulturelle Grenze.
Hier lassen Wanderer
die hinduistisch geprägten Täler
hinter sich -
- Und betreten
die tibetisch-buddhistisch
geprägte Welt
des Hochgebirges
- Chillischoten -
Rote Schärfe
in der
Sonne
getrocknet
Sobald
die Kontrollpunkte
in Jagat
passiert sind -
- Führt
unser Aufstieg
noch einige Gehminuten
flussaufwärts -
- In Richtung
Salleri/Sirdibas
- Wo
wir in einer
der örtlichen Lodges -
- Unsere
erste Etappe
beenden
Salleri / Sirdibas
1420 Meter A.S.L
#purexperience
Fascination
outdoors
#slowtravel
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