by Magic trails
Triglav National Park
Parkplatz
des Bio-Bauernhofs
- Pri Plajerju -
ausgehend
Folgen
wir zunächst
einem breiten Forstweg
Richtung Nordost
Bis
zur ersten
Abzweigung
Mit den
richtungsgebenden
Wegschildern
Bergfluss
Trebiscnica
Nach der
Bachquerung über
eine kleine Brücke
Folgt ein
durchaus knackiger
Anstieg im Wald
Trenta
- Cez dol Mulatjera -
Steig
Einfach magisch
Wenn
Licht und Schatten
zwischen den Bäumen
tanzen
Waldjuwel
Urige
Natursteinhütte
auf sonniger Lichtung
Weißer
Mauerpfeffer
Verdiente
Verschnaufpause
bei der sich heute
extrem schwül
anfühlenden
Umgebungsluft
Unterwegs
Im
wildromantischen
Trebiski Tal
Kleine Jagdhütte
Trebiski Dol
Typische
Kalkstein- und Karstlandschaft
in den
Julischen Alpen
Abzweigung
zum Bergsattel
Cez Dol
- Buphthalmum salicifolium -
Weidenblättriges Ochsenauge
Vom
Klettersteigset
bis zum Hüttenschlafsack -
die Ausrüstung für unsere
geplante Mehrtagestour
im Triglav-Nationalpark
macht sich heute
deutlich bemerkbar
und fordert
unsere Kondition
schon beim Aufstieg
zur ersten Hütte
- Marijino obelezje -
Heilige
Marienstatue
in einer
Felsnische
Noch
türmen sich
die Kumuluswolken
nur langsam auf
und scheinen auch
in sicherer Entfernung
zu liegen
Binnen
Minuten
ändert sich aber
die Luftströmung
abrupt
Und
eine kompakte
Wolkenfront
zieht in unsere
Richtung auf
Eine
massive
Gewitterfront
verdunkelt
den Horizont
Donnergrollen
erfüllt
die Luft
und die
ersten Entladungen
zucken hell
am Himmel
auf
Trotz
der bleiernen Last
auf unseren Rücken
und der vielen Höhenmeter
in den Beinen
versuchen wir
die letzten Kraftreserven
zu mobilisieren
und unser Tempo
zu maximieren
Nur
wenige Höhenmeter
und etwa dreißig Minuten
von der schützenden Hütte entfernt,
erreicht uns die Gewitterfront
in ihrer ganzen Intensität.
Während es
wie aus Eimern schüttet,
zucken links und rechts
die Blitze nieder
und das
infernalische Dröhnen
des Donners
fährt uns durch
Mark und Bein
Obwohl
unsere Ausrüstung
den Wassermassen
kaum standhielt,
sind wir heilfroh,
die Hütte
schließlich
völlig durchnässt,
aber unversehrt
erreicht zu haben
In
der Hütte
zeigt sich schnell,
dass wir nicht
die Einzigen sind,
die das Unwetter
eiskalt
erwischt hat.
Aus allen Richtungen
treffen völlig durchnässte
und gezeichnete
Wanderer und Bergsteiger ein
Zasavska koca na Prehodavcih
2071 Meter
So rasch das
gespenstische Unwetter
heraufzog,
so plötzlich
verflüchtigt es sich
auch wieder
und gibt den Blick frei
auf eine
landschaftliche Idylle,
die nun wieder
in friedlichem Glanz
erstrahlt
Links
der fast
trocken liegende
Braunsee
- Rjava Mlaka -
Unten rechts
- Jezero Pod Vrsacem -
See unter Vrsac
Alpine Shelter
- Bivak na Prehodavcih -
Biwak
Schöner
Blick nach Westen
auf das Massiv
des Bavski Grintovec
Da sich
nicht weit entfernt
von hier
über der
nördlichen Adria
aktuell
massiv viel
Feuchtigkeit bildet,
die direkt
gegen die
Julischen Alpen
drückt
und dort auch
in den kommenden Tagen,
höchstwahrscheinlich
schwere Gewitter auslöst,
vertagen wir unser
Triglav Projekt
Kurzentschlossen
entscheiden
wir uns
schon morgen früh
wieder zurück
nach Trenta abzusteigen
und von dort aus
noch am selben Tag in die
Lienzer Dolomiten
zu wechseln.
Laut Prognose
erwartet uns dort
eine wesentlich
stabilere Wetterlage
für eine entspannte
Tour in den Bergen
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