by Magic trails
Südtirol / Alto Adige
South Tyrol
Impressions
June 2025
Blick
zur Rotwand
von den
Rotwandwiesen
Blick
hinüber zur
Dreischusterspitze
3145m
Die
Rotwand
zählt zu den
markanten Gipfeln
der Sextener
Berg-Sonnenuhr.
Ihren Beinamen
„Zehner“
trägt sie,
weil die Sonne
vom Dorf aus gesehen
genau um 10 Uhr
über ihrem Gipfel
erscheint
Unterwegs
auf Weg 100
in Richtung
Rotwandköpfe
Faszinierende Gesteinsschichten
Einblick in die Geologie
der Dolomiten
Naturpark
Drei Zinnen
Malerische
"Waldfenster"
eröffnen Blicke
auf die imposanten
Dolomitengipfel
rund um die
Drei Zinnen
Ende Juni
Die
alpine Landschaft
erstrahlt in voller Blüte
und üppigem Grün
Unterwegs
zu den
Rotwandköpfen
Anstieg
durch landschaftlich
reizvolles
mit Latschenkiefern
durchsetztes Gelände
mit
Überwältigenden
Aussichten
Ausblick
zum
An
Einserkofel
Gute
Absicherungen
und der
moderate
Schwierigkeitsgrad
machen
den Rotwand-Klettersteig
zu einen der großen Klassiker
unter den Bergtouren
in den Dolomiten
Der Verlauf
der Route
deckt sich weitgehend
mit jenen
Versorgungs- und Kampfsteigen,
die Soldaten
im Ersten Weltkrieg
mühsam in den Fels
schlugen
Altschneereste
Unterwegs
in der verwinkelten
Nordflanke
des Zehners
Schöner Blick
hinüber zur
Dreischustergruppe
exponierten Stellen
erleichtern fest installierte
Eisenklammern
und Leitern
den Aufstieg
Rosa Polster
am Fels
- Stengelloses Leimkraut -
Unscheinbarer
Übergang,
der den Zustieg
zur Route
über den Burgstall
ermöglicht
Wurzbachstellung
2675 Meter
Plateau
mit unzähligen
Relikten
aus der schrecklichen Zeit
des I Weltkrieges
Wahrzeichen der Dolomiten
- Drei Zinnen -
Gegenüber
ist das Felsband,
über das
der Alpinisteig
am Elferkofel
führt,
gut erkennbar
Unsere
ursprüngliche Planung,
den Alpinisteig
und die Rotwandspitze
zu kombinieren,
mussten wir heute
kurzfristig ändern.
Im Bergführerbüro Sexten
wurde uns
dringend davon abgeraten,
da der Alpinisteig
noch beträchtliche Schneemengen
aufweist
Alternativ
haben wir uns
für die Überschreitung
der Rotwandspitze
mit dem Abstieg
über den anspruchsvollen
Zandonella-Klettersteig
entschieden
Der
Anblick
der freistehenden Felstürme
der Drei Zinnen
ist einfach
fantastisch
Gebirgskrieg 1915-1918
Steiler Geröllhang
vor dem finalen Anstieg
zum Gipfel
Schlussanstieg
mit durchgängiger Sicherung
Richtung Gipfel
Das
Gipfelkreuz
in Sichtweite
Sextener Rotwand
Croda Rossa
2965 Meter
360-Grad-Panorama
auf die Sextener Dolomiten
darüber hinaus
Einstieg
in den
steilen Kamin
- Zandonella Klettersteig -
Monte Popera
Hochbrunnerschneid
3046 Meter
Technisch
fordernde
Verschneidung
Trittsuche
Blick
hinunter ins
Vallon Popera
Unterwegs
in der Via Ferrata
Mario Zandonella
Süd
Inmitten einer
großartigen Bergkulisse
aus schroffen Felsformationen
Durchsetzt
mit steilen Geröllhängen
und Restschneefelder
Heikle Passage
Exponiertes
Altschneefeld
Traverse
Alte
Kriegsstellungen
und Stollen
Die
Hinterlassenschaften
der Dolomitenfront 1915 -1918
zeugen von den extremsten Bedingungen
des Ersten Weltkriegs
und sind bis heute
steinerne Mahnmale für die
Grausamkeit
und Sinnlosigkeit
eines Konflikts,
der Mensch und Natur
gleichermaßen an ihre Grenzen
trieb
Längere
Querung
im Schrofengelände
bevor
Der
nächste steile
Abstieg
ansteht
Relikt
vergangener Tage
Ein einsamer, korrodierter
Ankerhaken
im Ruhestand
Finale
Steilstufe
Plakette
am Einstieg,
bzw. für uns,
am Ausstieg des
Zandonella Süd
Klettersteig
Am Wandfuß
angelangt,
folgt ein mühsamer
steiler Abstieg im Schuttkar
des Vallon Popera
Elferkofel
3092 Meter
Unterwegs
am Weg 101
in Richtung
Rifugio A. Berti Hütte
Bergsee
Lago di Popera
2153 Meter
Nach einem
kurzen Abstecher
zur Bertihütte
folgen wir zunächst
dem Weg 122
Und
wandern anschließend
auf dem Weg 124
weiter
in Richtung
Kreuzbergpass
Kreuzbergpass
Passo Monte Croce di Comelico
1636 Meter
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